Sonntag, 30. April 2017

Braucht man das PERFEKTE?

Unser Glück ist nicht perfekt

... kennt ihr diese Gedanken auch?

Erwischt ihr euch manchmal dabei, wenn ihr solche Gedanken habt?
Nun los, seid ehrlich. Klar habt ihr sie manchmal.

Ebenso, wie ihr anschließend ein schlechtes Gewissen habt. Ein mieses Gewissen, da diese Gedanken einfach nur blöde Gedanken waren. Weil man vielleicht wieder zu viel wollte. Weil man Dinge erwartet hat, die noch gar nicht eintreffen konnten.
Vielleicht habt ihr sogar Forderungen gestellt, die völlig überflüssig gewesen sind.
Und doch hat man ab und an ganz kurz, manchmal sogar länger, dieses ‚Unser Glück ist nicht perfekt’ im Kopf!

Wie ungerecht und doch normal, da wir zum Glück Lebewesen mit Gefühlen sind. Gefühle entstehen häufig aus dem Nichts, was bedeutet, dass wir auch nichts gegen sie machen können.
Nichts tun können, da wir nicht vorbereitet sind!


Zumindest nicht sofort. Wenn wir uns nämlich ein paar vernünftige Gedanken darüber gemacht haben, werden wir häufig erkennen, dass das wir noch immer nahezu perfekt ist.

Ganz schnell muss man versuchen, den Schalter wieder umzulegen, seine Gedanken und Gefühle wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Denn man weiß doch eigentlich, dass das Glück noch funktioniert. Ansonsten wäre man gar nicht mehr zusammen.
Wir haben gelernt, dass nicht alles im Leben perfekt ist.
Wenn man glaubt, dass ein anderer Mensch alles für einen bedeutet, dann gehört dieses ‚nicht alles perfekt’ doch auch dazu!

Kann etwas überhaupt so perfekt wie am ersten Tag bleiben?
Oder glauben wir heute lediglich, dass die ersten Tage perfekt waren? Wird nicht immer alles größer und besser, je länger etwas her ist?
Gehören Reibereien nicht zu jeder Beziehung dazu? Sagen kleine Unstimmigkeiten nicht sogar aus, dass wir uns nicht egal sind?

Wenn wir am Morgen aufwachen und mitgenommen aussehen; mitgenommen, weil wir eine schlaflose Nacht mit nicht perfekten Gedanken hinter uns haben:
Ist es dann nicht so, dass wir eine schlaflose Nacht gewonnen haben? Hat uns diese Nacht nicht gezeigt, dass uns die andere Person, dieser Lieblingsmensch, dieser Kuschelkeks, noch immer nicht egal ist?

Haben wir von dieser Nacht nicht sehr viel mehr bekommen, als wir eigentlich wahrhaben möchten?
Wissen wir nach einer solchen Nacht nicht folgendes:
„Ohne dich ist alles nichts!“
Manchmal ist es durchaus positiv, wenn man negative Gedanken hat.

Zumindest dann, wenn man sie schnell wieder los wird und erkennt, wie es wirklich ist!

Und nun zu meinem #Herzensprojet :-)
Das Print könnt ihr direkt bei mir bestellen ... und das E-Book hier downloaden :-)



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