Donnerstag, 31. März 2016

Du findest dein Leben nicht o.k.?

Dann hast Du ein Problem ...

Sogar ein ziemlich großes ... DENN es wird nicht so schlecht sein, wie Du es dir gerade einredest ...!

Häufig finden wir es doch nur deshalb so schlecht,  weil wir es einreden ... weil es einfacher ist zu leiden, als etwas NEUES zu probieren ...

Schaut mal, ich habe da etwas gefunden ...


Du findest dein Leben nicht o.k.?

Denke kurz darüber nach und beachte besonders den vorletzten Satz!
Wofür wir dankbar sein sollten, es aber oft nicht einmal registrieren:
- den Partner, der dir jede Nacht die Decke wegzieht,
weil es bedeutet, dass er mit keinem anderen unterwegs ist.
- das Kind, das nicht sein Zimmer aufräumt und lieber fern sieht,
weil es bedeutet, dass es zu Hause ist und nicht auf der Straße.
- die Steuern, die ich zahlen muss,
weil es bedeutet, dass ich eine Beschäftigung habe.
- die riesige Unordnung, die ich nach einer gefeierten Party aufräumen muss,
weil es bedeutet, dass ich von Freunden umgeben war.
- die Kleidung, die einmal zu eng geworden ist,
weil es bedeutet, dass ich genug zu essen habe.
- den Schatten, der mich bei meiner Arbeit "verfolgt",
weil es bedeutet, dass ich mich im Sonnenschein befinde.
- den Teppich, den ich nicht saugen muss und die Fenster, die geputzt werden müssen, weil es bedeutet, dass ich ein Zuhause habe.
- die vielen Beschwerden, die ich über die Regierung höre,
weil es bedeutet, dass wir die Redefreiheit besitzen.
- die Straßenbeleuchtung, die so endlos weit von meinem Parkplatz weg ist,
weil es bedeutet, dass ich laufen kann und ein Beförderungsmittel besitze.
- die hohe Heizkostenrechnung,
weil es bedeutet, dass ich es warm habe.
- die Frau hinter mir in der Kirche, die so falsch singt,
weil es bedeutet, dass ich hören kann.
- den Wäscheberg zum Waschen und Bügeln,
weil es bedeutet, dass ich Kleider besitze.
- die schmerzenden Muskeln am Ende eines harten Arbeitstages,
weil es bedeutet, dass es mir möglich ist, hart zu arbeiten.
- den Wecker, der mich morgens unsanft aus meinen Träumen reißt,
weil es bedeutet, dass ich am Leben bin.
- und schließlich die vielen nervenden E-Mails,
weil es bedeutet, dass ich Freunde habe und es genügend Menschen gibt,
die an mich denken.

Und solltest du glauben, dein Leben wäre "beschissen", dann lies dies nochmals!

(Autor unbekannt)
Vielleicht kommen wir jetzt nochmals zur Eingangsfrage ...

Ist unser Leben wirklich so schlecht? Oder glauben wir es lediglich nur?

Habt nen tollen Tag

Euer

Ben

Kommentare:

  1. Und trotzdem bin ich unglücklich Ben und kann es nicht ändern, weil es gegen meine Natur ist, jemandem bewusst weh zu tun, den ich trotz allem tief innen wohl noch liebe. Und ich muss steuern zahlen, auch wenn ich keine Arbeit mehr habe :) Ich kann noch immer das Gute und die schönen Kleinigkeiten sehen, das ja. Aber eines Tages vielleicht nicht mehr. Meine Kraft lässt immer mehr nach. Aber ich mag deine Blog Beiträge. Lass es dir gut gehen am Meer im Norden. Ich bin froh, wenn ich am Meer im Süden bin, dann wird manches wieder leichter.

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  2. Aber das Meer wird dir helfen!
    Alles GUTE !!!

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