Sonntag, 7. Februar 2016

Salz auf deinen Lippen

Kennt ihr es?

Das Salz auf den Lippen zu spüren?

Klar kennt ihr es!
Aber jetzt könnt ihr es nicht nur spüren oder fühlen ... Nein, jetzt könnt ihr es auch lesen !


Wie wäre es mit einer kleinen Leseprobe?

Schnell zog ich meine Shorts und mein Top aus und stand nun nur in Unterwäsche vor dem Kleiderschrank. Ich griff nach einem blassgelben Sommerkleid, das meine Sommerbräune noch betonen würde und einen tiefen Ausschnitt hatte, der meine Brüste betonte. Gerade als ich es mir über den Kopf ziehen wollte, kam mir noch eine Idee. Ich kam mir verrucht vor, als ich meinen BH und den Slip abstreifte und dann den weichen Stoff des Kleides über meinen nun vollkommen nackten Körper gleiten ließ.
Die sanfte Berührung auf meiner Haut zusammen mit dem Wissen, dass ich gleich mit dem heißesten Typen überhaupt Sex haben würde, ließ ein Kribbeln in meinem Bauch entstehen. Ich hob den Rock an und fuhr mit der Hand zwischen meine Beine – mein Gefühl hatte mich nicht getrogen, allein mein Kopfkino hatte es geschafft, dass ich schon jetzt feucht und bereit für Noah war.
Ich konnte es keine Sekunde länger aushalten, ihn nicht zu sehen, und verließ eilig meine Kabine.
Mein Herz schlug laut, und ich hüpfte fast schon von einem Fuß auf den anderen, so hibbelig war ich, als ich an seiner Kabine geklopft hatte und wartete, dass er öffnete.
Beinahe sofort ging die Tür auf und Noah stand vor mir. Schweigend sah er mich an, und seine Augen funkelten, als sein Blick an meinem Dekolleté hängen blieb. Ich weiß nicht, ob es Absicht war, aber er leckte sich mit der Zungenspitze über die Lippen, als wollte er am liebsten sofort von meinen Brüsten kosten.
„Willst du mich nicht reinlassen?“, fragte ich, als er keine Anstalten machte, zur Seite zu treten.
„Entschuldige, ich war abgelenkt“, antwortete er grinsend und deutete auf meinen Ausschnitt.
„So?“ Ich schaute ihn scheinheilig an und ging mit wiegenden Schritten an ihm vorbei.
Ich war sprachlos, als ich sah, was er vorbereitet hatte. Auf dem Nachttisch stand eine Flasche Sekt in einem Kühler, daneben eine Schale mit Erdbeeren. Blütenblätter waren auf dem Bett verteilt und nur eine der Nachttischlampen verströmte ein schummeriges Licht. Noahs Hände glitten von hinten um meine Taille und legten sich auf meinen Bauch. Sanft streichelte er mit dem Daumen darüber und die Berührung sandte kleine Stromstöße in meinen intimsten Bereich. Ich spürte, wie feucht ich war, und das Wissen, dass ich nichts drunter trug, machte mich noch heißer.
Ich legte den Kopf in den Nacken an Noahs Schulter, und als hätte er die stumme Aufforderung verstanden, küsste er meinen Hals. Sanft knabberte er an meinem Ohrläppchen, folgte dann der Kieferlinie entlang, bis er meinen Mund erreichte.
„Das Kleid ist der Hammer! Eigentlich wollte ich mir heute die ganze Nacht Zeit nehmen, dich zu verführen, aber ich fürchte, daraus wird nichts.“ Wie zur Bestätigung seiner Worte drückte er sich an meinen Hintern und ich spürte ganz deutlich die Erektion an meinen nur dürftig bedeckten Pobacken.
Ich bewegte die Hüften und rieb mich an ihm, was ihm ein lustvolles Stöhnen entlockte. Mit Schwung drehte er mich in seinen Armen um, sodass ich gegen seinen harten Oberkörper prallte und Halt suchend nach seinen Schultern griff. Noahs Hände legten sich auf meinen Po und er packte kräftig zu. Dann hob er den Kopf und sah mich mit großen Augen an.
„Ist unter dem Kleid so wenig, wie es sich gerade anfühlt?“, fragte er und zwinkerte mir zu. Ich zuckte nur mit den Schultern.
„Das herauszufinden, ist wohl deine Aufgabe.“ Frech grinste ich ihn an und wusste, die Aufforderung hatte er verstanden. Mit einem Finger hakte er unter den dünnen Träger meines Kleides und zog es mir über die Schulter, bis meine Brust freigelegt war. In dem leichten Luftzug richtete sich die Spitze sofort zu einer kleinen harten Kugel auf.
Noah beugte sich hinunter und nahm sie in den Mund. Mit Zunge und Zähnen umspielte er sie, während seine Hand auch den zweiten Träger herunterzog und das Kleid nur noch um meine Taille hing. Ich fühlte mich, als würde ich jeden Moment explodieren. Keuchend zog ich ihn rückwärts mit mir, bis ich an meinen Kniekehlen das Bett spürte. Ich wollte mich darauf fallen lassen, meine Schenkel öffnen und ihn in mir spüren, doch Noah hatte andere Pläne.
„Nicht so schnell“, murmelte er und ging vor mir in die Hocke. „Erst will ich sehen, was sich noch so unter diesem Kleid versteckt.“
Er küsste sich von meinem Knie über die Innenseiten meiner Oberschenkel einen Weg hoch zu meiner Mitte. Ich konnte nicht mehr denken, nur noch fühlen. Meine Knie waren so weich, dass ich Angst hatte, jeden Moment auf den Boden zu fallen.
„Das hatte ich gehofft.“ Heiser drang seine Stimme unter meinem Rock hervor zu mir. „Du bist so feucht. Für mich …“
Ich krallte meine Finger in Noahs Schultern, als allein diese Worte meinen Unterleib zucken ließen. Gott, nicht mehr lang und ich würde kommen. Ich spürte Noahs Finger, wie sie um die kleine Perle zwischen meinen Beinen strichen und die Feuchtigkeit verteilten, und öffnete die Beine ein Stück weiter, um ihm den Zugang zu erleichtern. Erst ein Finger, dann zwei glitten in mich und rieben über einen Punkt in meinem Inneren, der mich zu einem zitternden Nervenbündel machte. Ich wollte kommen, jetzt sofort!
Noahs Atem strich sanft über die kleine Knospe, dann sog er sie in seinen Mund. Hart leckte er mit seiner Zunge darüber und ich konnte mich nicht mehr halten. Ich schrie leise auf und wurde innerhalb von Sekunden von meinem Orgasmus überrollt.
Als ich wieder halbwegs klar denken konnte, lag ich auf Noahs Bett. Er kniete über mir und streichelte immer wieder von meinen Brüsten bis hinunter zwischen meine Beine. Breit grinsend schaute er auf mich hinab. Erst jetzt fiel mir auf, dass er nackt war. Wann hatte er seine Hose und sein Shirt ausgezogen?
„Na, bist du etwa schon müde?“, fragte er und kniff mir leicht in die Brustwarzen. Ich stöhnte auf, als es mir wieder wie ein Stromstoß in den Unterleib schoss und das Feuer zwischen meinen Beinen neu entfachte.
„Nein!“, antwortete ich keuchend. Doch jetzt war ich dran! Mit einem Ruck richtete ich mich auf und schubste Noah auf den Rücken. Dann kniete ich mich breitbeinig über ihn und senkte meine Lippen auf seine, um ihm einen leidenschaftlichen Kuss zu geben. Ich schmeckte mich selbst auf seinen Lippen, was mich noch mehr anheizte. Langsam glitt ich an ihm hinab und bedeckte seinen Oberkörper mit unzähligen kleinen Küssen, bis ich an seinem Bauchnabel ankam. Ich ließ meine Zungenspitze hineingleiten und spürte, wie seine Erektion zuckte. Grinsend setzte ich meinen Weg nach unten fort, folgte der schmalen Spur Haare, die sich von seinem Bauchnabel abwärts zog, bis ich mein Ziel erreichte.
Ich nahm ihn in die Hand und massierte ein paarmal seinen harten Schaft, bis die Spitze feucht glänzte. Dann leckte ich den Tropfen mit der Zungenspitze ab. Jetzt hatte ich unser beider Geschmack auf der Zunge, und ich glaubte, ich hatte noch nie etwas Besseres geschmeckt. Langsam führte ich seine Erektion in meinen Mund und glitt mal mit mehr, mal mit weniger Druck daran auf und ab, entließ ihn fast aus meinem Mund, um ihn dann wieder einzusaugen. Noahs Stöhnen wurde immer lauter, ich wusste, lange würde er nicht mehr durchhalten. Ich richtete mich auf und leckte mir – für ihn gut sichtbar – genießerisch über die Lippen.
„Verdammt, komm her!“, sagte Noah knurrend und packte mich. Er zog mich zu sich hoch und verschloss meinen Mund mit seinem. Während unsere Zungen miteinander spielten, setzte ich mich auf ihn und nahm ihn tief in mir auf, bewegte mich in raschem Tempo auf und ab. Wir hatten genug gespielt! Jetzt wollte ich alles. Hart parierte Noah meine Bewegungen und stieß immer wieder tief in mich. Es war unglaublich! Schon bald spürte ich, wie der Höhepunkt sich rasant näherte, und ließ mich fallen. Ohne das Spiel unserer Zungen zu unterbrechen, kamen wir fast gleichzeitig und stöhnten laut in den Mund des anderen.
Keuchend lagen wir nebeneinander und brauchten lange, bis unser Atmen sich wieder beruhigte. Ich kuschelte mich in Noahs Arme und genoss die Schläfrigkeit, die sich in mir ausbreitete.
„Jetzt haben wir den leckeren Sekt gar nicht getrunken“, murmelte ich, als mein Blick auf die Flasche neben dem Bett fiel.

„Das macht doch nichts. Wir haben die ganze Nacht Zeit. Ich gedenke, die Zeit zu nutzen, und ich verspreche dir, das hier war erst die erste Runde …“



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