Freitag, 22. Januar 2016

Wer kann ein Weltverbesserer sein? (Freitag)

Welch Wort!

Wer mag es für sich in Anspruch nehmen?

Ich mag es tun!
Auch, wenn es vielleicht arrogant und/oder eingebildet klingen mag, bin ich der Meinung, dass ich es für mich in Anspruch nehmen möchte.

Aber nicht nur ich möchte es für mich in Anspruch nehmen.
Nein, jeder der diesen Blog liest, sollte es ebenfalls für sich machen. Immerhin ist es gar nicht schwierig es zu tun.


Wie alles in der Welt, fängt auch die Weltverbesserung und somit auch der Weltverbesserer, im KLEINEN an.
Wir haben täglich unendlich viele Möglichkeiten die Welt zu verbessern.

Die Welt zu verbessern ist schließlich nichts anderes, als die Welt zu verändern.
Wie wäre es mit DANKE & BITTE?
Damit zu beginnen ist ein perfekter Anfang.

Unseren Müll können wir dorthin befördern, wo er hingehört. Zigarettenkippen in den Müll werfen und nicht achtlos fallen zu lassen ist keine schwierige Sache.
Wusstet ihr, dass ein Zigarettenfilter ein Jahr benötigt, bis er in der Natur nicht mehr vorhanden ist?

Bei Kaugummis ist es ebenso. Warum sollten wir sie in die Gegend spucken? Der nächste tritt hinein und ärgert sich darüber. Die Citys sehen unansehnlich aus, wenn überall die Kaugummileichen kleben und in der Natur sind die "Dinger" auch noch gefährlich für die Tiere.


Dieses sind lediglich zwei lapidare Beispiele.
Aber zwei Beispiele, die jeder von sofort abstellen könnte.
Und schwupps gehören alle, die sich diese Worte zu Herzen nehmen und ihr Verhalten ändern, zu den Weltverbesserern.

Ganz sicher wird es nun Menschen geben, die folgendes sagen:
Ich kaue kein Kaugummi und Zigaretten rauche ich auch nicht.

Klar. Es sind ja auch lediglich Beispiele gewesen.
Ich wette darauf, dass jeder von uns Dinge tut, die wir nicht tun sollten.

Die rote Ampel zum Beispiel. Denkt daran, Kinder sehen alles!

Doch nun macht euch einfach mal Gedanken darüber, ob ihr nicht auch -nur durch eine Kleinigkeit- zu den Weltverbesserern gehören möchtet.

Viele von diesen vielen kleinen Dingen habe ich im Sinne der Umwelt an mir geändert.  Ja, sich zu verändern ist häufig gar nicht schwierig.
Probiert es aus. Es wird sich gut anfühlen und die Welt wird es euch danken.

Und nun auf zu Daniela und ihre tanzenden Wellen ... ich bin schon ganz gespannt, was sie zu diesem Thema zu sagen hat ...

Habt nen tollen Tag!
Euer
Ben



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen