Montag, 16. November 2015

Montag 16.11. Können negative Gedanken auch positiv sein ...?

Fragen die die Welt nicht braucht.

Zumindest auf den ersten Blick!

Spontan wird jeder von uns sagen, dass negative Gedanken natürlich nur negativ sein können. Alleine das Wort negativ sagt doch eigentlich alles aus. Wäre es nicht negativ, würde man es schließlich nicht als negative Gedanken bezeichnen.
Doch wie alles auf unserer Welt, hat auch dies zwei Seiten. Die eine Seite ist die, die uns sagen lässt, dass es selbstverständlich nur so sein kann.
Die andere Seite sagt uns, zumindest wenn wir uns mit ihr beschäftigen, dass es nicht unbedingt automatisch der Fall sein muss.

Können uns negative Gedanken nicht auch helfen? Helfen uns diese Gedanken nicht dabei, dass wir etwas falsches, besser gesagt etwas schlechtes für uns, mache? Sorgen negative Gedanken nicht auch manchmal dafür, dass wir irgendetwas unterlassen? Ist es nicht tatsächlich so, dass uns negative Gedanken von negativen Dingen bewahren?

Ich gebe zu, dass es sich tatsächlich merkwürdig anhört.


Doch nicht alles, was sich merkwürdig anhört, ist es auch. Negative Gedanken können doch auch durch unser Bauchgefühl entstehen. Dieses Bauchgefühl, auf das wir häufig hören und, dass uns schon sehr häufig vor schlimmen Dingen bewahrt hat.

Selbstverständlich darf es nicht so sein dass wir ständig negative Gedanken haben. Negative Gedanken sorgen schließlich dafür, dass wir nicht glücklich sein können. Dass wir uns ständig mit irgendwelchen Dingen beschäftigen, die in Wirklichkeit gar nicht so schlimm sind, wie wir sie uns in unseren Gedanken vorstellen.
Negative Gedanken rauben uns Mut und den Spaß am Leben. Sie können dafür sorgen, dass wir nicht das Leben führen, dass wir eigentlich führen wollen und, dass wir verdient haben.

Aber wenn wir bestimmte Sachen mit einer Portion Skepsis angehen, was ja tatsächlich etwas ähnliches wie negative Gedanken ist, kann es uns helfen. Es hilft uns dabei, dass wir gut von schlecht unterscheiden können und, dass wir den schmalen Grat zwischen Mut und Schwachsinn erkennen.

Wir müssen ganz einfach dafür sorgen, dass wir unser Leben als ein positives Geschenk ansehen. Somit natürlich auch die Begegnungen und Erlebnisse, die wir in unserem Leben machen. Fast alles hat einen Sinn. Zumindest dann, wenn wir unsere Erlebnisse, auch unsere negativen Erlebnisse, hinterfragen und anschließend unsere Schlüsse daraus ziehen.

Genau aus diesem Grund glaube ich, dass negative Gedanken auch positiv sein können!

Und nun auf zu Daniela und ihre tanzenden Wellen ... ich bin schon ganz gespannt, was sie zu diesem Thema zu sagen hat ...

Habt nen tollen Tag!
Euer
Ben

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