Montag, 24. April 2017

Kann man sich wirklich sicher sein?

Ich glaube dies ist ein Thema,

bei dem man die Frage mit einem „Ja“ und einem „Nein“ beantworten kann.

Wir können uns sicher sein, dass unser Leben begrenzt und somit endlich ist. Die Frage, was nach unserem Tod mit uns passiert, kann ich nicht beantworten. Will ich aber auch gar nicht, da ich viel zu neugierig bin das heute und morgen zu leben. Daher hebe ich mir die Frage, was nach meinem Tod aus mir wird, einfach mal für später auf.

Wobei kann ich mir sicher sein?
Ich bin mir sehr sicher, dass ich weiterhin meine Träume und Ziele verwirklichen werde. Zumindest möchte ich weiter versuchen, nach diesem Motto zu leben. Es tut mir gut und Dinge die einem gut tun, sollte man tunlichst vermeiden zu ändern.
Da hab ich doch schon wieder einen Punkt gefunden bei dem ich mir sicher sein kann! Diese Dinge werde ich garantiert nicht ändern.


Und doch gibt es unendlich viele Punkte in unserem Leben bei denen wir uns nicht sicher sein können.
Die Liebe zum Beispiel! Allerdings verhält es sich hier so, dass man sich in der Liebe auch nicht sicher sein sollte. Um Liebe muss man kämpfen, man muss sie geben und man muss sie auch nehmen können. Viele Menschen erkennen dies nicht.
Einige glauben, dass die Liebe bei einem ist und immer bei einem bleiben wird. Es kann passieren, aber nur dann, wenn man etwas dafür macht.

Im Berufsleben kann man sich in der heutigen Zeit überhaupt nicht mehr sicher sein. Zu viele Randerscheinungen gibt es in der heutigen Zeit, die einem Arbeitnehmer, aber auch Arbeitgeber, veranlassen neue Wege gehen zu müssen.

Das Leben ändert sich und mit dem Leben verändern auch wir uns. Häufig ist es gut und wichtig dies zu tun. Immerhin wollen wir weiterhin am Leben teilnehmen und nicht in unserer eigenen kleinen Welt auf uns alleine gestellt sein. Dies wird jedoch passieren, wenn wir keine Änderung zulassen würden.
Wenn ich mir zu sicher bin alles richtig zu machen, keine neuen Wege ausprobiere, mir keine neuen Ziele setze und mit Scheuklappen durch die Gegend laufe, werde ich scheitern.


Sicherheit ist ein großes Gut und wir fühlen uns besser und geborgener, wenn wir uns sicher sind.

Sich sicher zu sein bedeutet häufig aber leider auch, dass wir uns ein Stück weit zurücklehnen. Dass wir unsere Augen, unsere Gedanken und Gefühle, nicht mehr auf das wesentliche fokussieren. Ein böser Fehler wie ich meine!
Damit wir uns wirklich sicher fühlen können müssen wir eine ganze Menge dafür tun. Wir müssen unsere Hausaufgaben erledigen und weiterhin die kleinen aber wichtigen Dinge machen. Das Streben nach Sicherheit kann uns beflügeln, kann uns aber auch kaputt machen, zumindest an uns zehren.

Denn was genau ist Sicherheit eigentlich? Was bedeutet es, sich sicher zu sein?
Wir möchten ein Leben führen in dem wir einen roten Faden verfolgen können. Zu diesem Faden gehören viele Dinge. Die Liebe gehört dazu, der Beruf natürlich, materielle Dinge, Freundschaften und selbstverständlich die Familie.
Wenn alle diese Dinge stimmig in unserem Leben sind, fühlen wir uns sicher. Zumindest sicherer, als wenn wir alleine durch die Weltgeschichte laufen müssten. Sich sicher fühlen bedeutet halt zu haben. Halt zu bekommen und selbstverständlich auch Halt zu geben.

Aber alle diese Dinge können von einem Tag auf den anderen, manchmal von einer Minute auf die andere, von uns gehen.
Dann ist es wichtig zu wissen was wir wollen. Dann ist es wichtig dass wir unseren Weg kennen. Dass wir unsere Träume und Ziele definiert haben und unseren Weg, manchmal ein kleines Stück, alleine bewerkstelligen können.

Nur wenn wir mit uns im Reinen sind, können wir sicher sein, dass ein schönes Leben auf uns wartet!

Worüber ich mir allerdings sicher bin ... Ein Umzug nach SYLT wäre schon cool! ;-)
Oder was meint ihr? Schaut doch mal ... 



Sonntag, 23. April 2017

Kann Liebe unter die Haut gehen?

Logischerweise muss es so sein!

Immerhin ist das Herz doch innerhalb unseres Körpers.

Und die Gefühle, sollten doch ebenfalls in uns sein, auch wenn wir sie häufig nach außen lassen und es auch immer wieder machen sollten, da es doch etwas wunderschönes ist, seine Gefühle zu zeigen!


Es gibt doch auch dieses Lied, zumindest diese Liedzeile,
"Du gehst mir unter die Haut ...!"
und ich muss sagen, dass die großen Gefühle zu der wahren Liebe, tatsächlich unter die Haut gehen. Warum es so ist, wie es funktionieren soll und wer darauf gekommen ist, dass es so was geben muss, kann ich leider nicht beantworten. Allerdings muss ich zugeben, dass mir auch relativ egal ist, da man -meiner Meinung nach- nicht immer alles zerreden und betrachten muss. Manchmal ist einfach sehr viel schöner, wenn man einige Dinge einfach hin nimmt.

Vor allem, wenn es keine Erklärung für die Situation gibt.
Kennt ihr diese Momente, wenn man versucht, für irgendetwas eine Erklärung zu finden? Diese Augenblicke, in denen man sich nach dem Warum fragt? Dieses Verlangen, eine Lösung, zumindest eine Antwort, zu finden?
Gemeine Momente sind es.
Finde ich zumindest und habe mir folgendes angewöhnt:
Ich suche nicht mehr nach einer Antwort, ich nehme es hin und genieße es einfach. Das Leben soll einfach laufen und mich dorthin treiben, wo es meint, dass ich glücklich werden könnte. Ich will es gar nicht verstehen. Zumindest jetzt noch nicht! JETZT ist die Zeit der Freude, der Veränderung  und der Gegenwart, die mir etwas tolles zeigen möchte.


Ja, die Gegenwart ist dafür verantwortlich, dass wir zu neuen Ufern aufbrechen wollen, dass wir diesen unbarmherzigen Drang in uns verspüren. Wie passend, da jetzt gerade der Frühlingsanfang auf uns wartet! (lach)
Doch wenn dieser Drang bereits seit einigen Monaten in uns weilt, dann können wir froh sein. Immerhin wissen wir dann, dass es nicht ausschließlich an den Frühlingsgefühlen liegt.

Was ich jetzt geschafft habe ist, dass ich komplett weg vom eigentlichen Thema gelandet bin. Allerdings hat es mir Spaß gemacht, diese Worte zu schreiben und wer weiß, vielleicht hat sich ja sogar jemand von euch, von meinen Worten, ertappt gefühlt?

Aber, obwohl ich mir dieses "Liebe geht unter die Haut" nicht wirklich erklären kann, habe ich trotzdem eine Erklärung dafür, wie es gehen kann.
Juhu, jetzt habe ich euch verwirrt!
Aber ich werde es auch gleich auflösen, da ich euch schließlich nicht quälen möchte. Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass einige von euch bereits eine Idee haben, auf was ich hinaus möchte.

Ganz genau, ich meine Tätowierungen!
Ein Tattoo als Liebesbeweis geht unter die Haut und ist ein ganz besonderes Zeichen, für einen ganz besonderen Menschen. Meiner Meinung nach sollten Tattoos für besondere Augenblicke, Erfahrungen und Menschen stehen. Eben als besonderes Zeichen für einen magischen Augenblick. Als Symbol für etwas erreichtes, oder auch als Sinnbild für einen wichtigen Punkt in unserem Leben.

Selbstverständlich muss sich jetzt nicht jeder tätowieren lassen!
Wie langweilig wäre es, wenn wir alle gleich herumlaufen würden und ich verzeihe es jedem, der es nicht macht. ;-)
Tja, Liebe kann also unter die Haut gehen.
Liebe kann unter der Haut auch für immer bleiben, während sie im normalen Leben auch gerne mal verschwindet. Deshalb sollte man sich auch sehr sicher sein, wenn man für einen besonderen Menschen ein Zeichen in seinen Körper stechen lässt. Doch auch eine vergangene Liebe gehört zu unserem Leben dazu und hat daher absolut eine Daseinsberechtigung auf unserem Körper.


Übrigens, falls ihr eine Antwort auf die meine Frage, "Warum Liebe unter die Haut geht ...", habt, dürft ihr es mich ruhig wissen lassen.
Bis dahin mag ich das Lied einfach weiterhin und werde mir auch weitere Tattoos, für besondere Augenblicke, stechen lassen.
Sie gehören zu mir, wie die Dinge, die ich mein Leben lang bei mir tragen möchte. Bei mir tragen möchte, obwohl es sie -live und in Farbe- nicht mehr in meinem Leben gibt.

LeseSpaß gibt es übrigens auch hier:


Freitag, 21. April 2017

Bitte nicht JAMMERN

... ohne sich vorher Gedanken gemacht zu haben !

Wenn du mal nicht so drauf bist...

Dann lies dieses:
wir kennen doch alle diese Zeiten,  in denen uns alles zu viel wird ... in den wir uns fragen, warum geht es mir schlecht ...!
klar ist es manchmal berechtigt! 
Nicht immer scheint die Sonne für uns ... 

Aber häufig sind die Dinge über die wir uns aufregen gar nicht schlimm ... wir reden es uns nur ein ... ! Manchmal hilft es, die Sache aus einem anderen Blickwinkel zu beleuchten ...


Wofür wir dankbar sein sollten, es aber oft nicht mal registrieren ...

>
  - den Partner, der Dir jede Nacht die Decke wegzieht, weil es bedeutet,
 dass   er mit keinem anderen aus ist
>
 - das Kind, das nicht sein Zimmer  aufräumt und lieber fernsieht,
  weil es bedeutet, dass es zu Hause ist  und nicht auf der Straße

- die Steuern, die ich zahlen muss, weil es bedeutet,
dass ich eine Beschäftigung habe
>
 - die riesige Unordnung, die ich nach ner gefeierten Party aufräumen
muss,
 weil es bedeutet, dass ich von Freunden umgeben war.
>
 - die Kleidung, die mal wieder zu eng geworden ist,
weil es bedeute, dass ich genug zu essen habe
>
 - den Schatten, der mich bei meiner Arbeit "verfolgt",
 weil es bedeutet,dass ich mich im Sonnenschein befinde
>
- den Teppich, den ich saugen muss und die Fenster, die geputzt werden
müssen, die Knöpfe, die angenäht werden müssten
weil es bedeutet, dass ich ein Zuhause habe
>
 - die vielen Beschwerden, die ich über die Regierung höre,
 weil es bedeutet, dass wir die Redefreiheit besitzen
>
 - die Straßenbeleuchtung, die so endlos weit von meinem Parkplatz weg ist,
weil es bedeutet, dass ich laufen kann und ein Beförderungsmittel besitze
>
 - die hohe Heizkostenrechung, weil es bedeutet, dass ich's warm habe
>
 - die Frau hinter mir in der Kirche, die so falsch singt,
 weil es bedeutet, dass ich hören kann



 - den Wäscheberg zum Waschen und Bügeln, weil es bedeutet,
 dass ich Kleider besitze
>
 - die schmerzenden Muskeln am Ende eines harten Arbeitstages,
> weil es
 bedeutet, dass es mir möglich ist hart zu arbeiten
>
 - den Wecker, der mich morgens unsanft aus meinen Träumen reißt, weil es
 bedeutet, dass ich am Leben bin
>
 - und schließlich: die vielen nervenden E-Mails, weil es bedeutet, dass
 ich   Freunde habe und es genügend Menschen gibt, die an mich denken
>
 ..und solltest du glauben, Dein Leben wäre "beschissen",
 dann lies noch mal!


Und ... müsst ihr nochmals lesen ...?

Und noch mehr LeseSpaß gibt es hier :-)




Donnerstag, 20. April 2017

Wenn Mann ;-)

... endlich sein Herzensprojekt in der Hand halten darf!

Gestern hat der Postmann geklingelt und mir großes Paket gebracht!

Was ja bei einem Autor nichts BESONDERES ist ;-) Schon häufig hat sich der Post-Onkel über schwere Bücherpakete "beschwert" ...

Doch das gestrige Paket war anders ... ganz anders sogar! Auch in diesem Paket war gebundenes Papier. Also eigentlich war alles wie immer ...!
NEIN! Es war ganz anders. Denn in diesem Paket war nicht EINE Büchersendung ... sondern DIE Büchersendung.

Mein Herzensprojekt ist endlich bei mir eingetroffen und ich freue mich Bolle darüber.
Es war toll, es endlich in richtig in den Händen halten zu dürfen ... :-)
Selbstverständlich habe ich sofort ein Foto von mir und dem Buch gemacht.
Schaut mal :


Ich finde, es steht mir gut :-)

Was meint ihr?
Die Freude von Jake war da schon eher ... Hm, wie drücke ich es am besten aus? Neutral ... Ja, NEUTRAL ist passend ;-)
Allerdings hat er sich dafür anschließend sehr über eine FETTE Belohnung gefreut!

Klar, immerhin ist er die Hauptperson im Buch!

Jetzt bin ich auch schon weg ...
Ich wollte nur gerne meine Freude mit euch teilen :-)

Ach, als E-Book ist es natürlich ebenfalls zu haben:




Mittwoch, 19. April 2017

Bewertungen!

Bewerten WIR

... andere Menschen nicht häufig viel zu schnell?


Allerdings meine ich nicht nur die abwertenden Beurteilungen!
Diese: "Was ist das denn für ein Dussel?" oder andere Vorurteile. Klar sind es Vorurteile. Wir haben schlechte Erfahrungen gemacht und scheren nun gerne mal viele Menschen über einen Kamm!
Ich glaube sogar, dass es menschlich ist. Ja, es ist es, obwohl wir es manchmal lieber nicht machen sollten.
Doch wer von uns ist schon perfekt? Niemand, was ja auch irgendwie gut ist!

Es gibt ja aber auch die viele positive Vorurteile!
Hm, irgendwie hört es sich komisch an. Aber wie sollte man es sonst nennen?
Aber ihr wisst bestimmt was ich meine!? Und wie ich es meine doch auch?! Oder?
Ohne die "positiven Vorurteile", würden wir nicht auf andere Menschen hereinfallen. Wir würden kein Lehrgeld bezahle!
Was ja gut wäre.
ABER, irgendwie auch nicht. Wir würden schließlich nichts lernen! ;-)
Okay, auf einige Erfahrungen würden wir selbstverständlich gerne verzichten! Aber wie heißt es so schön?
"So ist das Leben!"

Bewertungen ... wie war ich eigentlich darauf gekommen?
Ach ja!
Schaut doch mal, welch tolle Bewertungen mein Buch "Ein Traum von Sylt" bereits bekommen hat! :-)

"Das Buch ist toll. Voller Leben und Romantik.
Ich liebe Hamburg und das Meer.
Dieses Pendeln hat mir sehr gut gefallen.
Und natürlich das Happy End am Schluss."

"Ein amüsant zu lesendes Buch über Freundschaft, Liebe und menschliche Irrtümer. Geschichten, wie sie das Leben manchmal schreibt. Eine geheimnisvolle Erbschaft und die Aufbruchstimmung zweier Freunde, die sich einen Lebenstraum verwirklichen, reißen einem förmlich mit und man möchte das Buch am liebsten in einem Stück bis zum Ende lesen."

"Das Buch schafft eine wunderbar leichte und freundschaftliche Ambiance. Die Gegend, in der es spielt wird vertraut und die Schilderungen lassen ein lebendiges Bild der Landschaft entstehen. Wichtiger jedoch ist, wie das Bild der handelnden Personen auf erfrischende Weise Leben gewinnt. Es tut gut, die Geschichte dieser Menschen zu lesen und sich vom Autor in die Worte und Sätze hinein entführen zu lassen. Oft kann gelacht werden, geschmunzelt, aber es gibt auch die nachdenklichen Momente. Es ist sehr fesselnd geschrieben. Der immer wieder durchschimmernde Humor gibt dem Ganzen noch eine angenehmere Note. In den Gefühlsverwirrungen kann es vorkommen, dass der Leser/die Leserin bestimmt mal ausrufen möchte: "Du da, es ist doch alles ganz anders. ... Aber da ist er doch." Das heisst also, eine tolle Spannung wird aufgebaut, in der mitgefiebert werden kann."

und noch mehr ... :-) DANKE dafür :-)

Hier geht es übrigens zum Buch :-)




Dienstag, 18. April 2017

Unser Glück ist nicht perfekt!

... kennt IHR diese Gedanken auch ?

Erwischt ihr euch manchmal dabei, wenn ihr solche Gedanken habt ...


Nun los ... seid ehrlich ... klar habt ihr sie manchmal ...! ;-)
Ebenso, wie ihr anschließend auch ein schlechtes Gewissen habt ... ein mieses Gewissen, da diese Gedanken einfach nur BLÖD-Gedanken waren ... weil man vielleicht mal wieder zu viel wollte ... weil man Dinge erwartet hat, die noch gar nicht eintreffen konnten ...
Weil man vielleicht sogar Forderungen gestellt hat, die völlig SCHWACHSINNIG gewesen sind ...


UND DOCH hat man kurz ... manchmal sogar länger ... dieses
"Unser Glück ist nicht perfekt ..."
im Kopf ...!!!

Wie ungerecht ... wie fies ... und doch irgendwie normal, da wir zum Glück Lebewesen mit Gefühlen sind ... und Gefühle entstehen häufig aus dem NICHTS ... was soviel bedeutet, dass wir nichts gegen sie machen können ...
Nichts machen, da wir nicht vorbereitet sind ...!

Also, zumindest nicht sofort ... wenn wir uns nämlich ein paar vernünftige Gedanken darüber gemacht haben, werden wir erkennen, dass das WIR schon sehr perfekt ist ... dass das UNS noch immer ne geile Nummer ist ... ! ;-)

Doch wenn man mit den Gedanken "Unser Glück ist nicht perfekt...!" erwacht oder sie einem plötzlich in den Kopf schießen, dann ist es gemein ... Wenn man das Gefühl hat, dass es nicht vollkommen ist ... wenn man Kratzer oder Narben sehen will, wo eigentlich gar keine sind ...
JA, wenn glaubt, dass das Glück kaputt ist ... man absolut nicht mehr daran glaubt, es reparieren zu können ... dann ist es ein SCHEISS Gefühl ...!!!


Ganz schnell muss man versuchen den Schalter wieder umzulegen ... seine Gedanken und Gefühle wieder in die richtigen Bahnen lenken ... !
Denn man weiß doch, dass das Glück noch funktioniert ... ansonsten wäre man doch gar nicht mehr zusammen in diesem wunderschönen HIER ...

WIR haben doch gelernt, dass nicht ALLES im Leben perfekt ist ...
UND wenn man glaubt, dass ein anderer Mensch ALLES für einen ist, dass gehört dieses NICHT ALLES PERFEKT doch auch irgendwie dazu ...!
Kann etwas überhaupt so perfekt wie am ersten Tag bleiben ...?
Oder glauben wir nur, dass die ersten Tag perfekt waren ... wird nicht immer alles größer und besser, je länger etwas her ist ...?
Gehören Reibereien nicht irgendwie dazu ...? Sagen kleine Reibereien nicht sogar aus, dass wir UNS nicht egal sind ...?
Wenn wir am Morgen aufwachen und mitgenommen aussehen ... mitgenommen, weil WIR eine schlaflose Nacht mit NICHT PERFEKTEN GEDANKEN hinter uns haben ...
Haben wir dann nicht eine schlaflose Nacht gewonnen ...? Hat uns diese Nacht dann nicht gezeigt, dass uns diese andere Person ... dieser Lieblingsmensch ... dieser Kuschelkeks ... noch immer nicht egal ist ... !???!
Haben wir von dieser Nacht nicht sehr viel mehr bekommen, als wir eigentlich wahrhaben möchten ...?

Wissen wir nach einer solchen Nacht nicht folgendes ...?
"Ohne dich ist alles nichts ...!"

Also ... manchmal ist positiv, wenn man negative Gedanken hat ...
... zumindest dann, wenn man sie schnell wieder los wird und dann erkennt, wie es wirklich ist ...!

Doch wisst ihr wann alles perfekt ist?
Wenn man einen Traum hat und nach diesem Traum strebt! So wie in diesem Buch:




Montag, 17. April 2017

Ostermontag

Hatte ihr bisher schöne Ostertage?

Ich schon ... :-)

Wie sieht es mit den versteckten Sachen aus? Wurden alle gefunden? Oder verhält es sich eventuell anders?
Und überhaupt, wisst ihr, warum die Ostereier bunt sind?

Warum die Ostereier bunt sind

Vor langer, langer Zeit gab es noch keine bunten Ostereier. Sie waren so weiß, wie die Hühner sie gelegt hatten. Die Osterhasen kochten sie ab und versteckten sie in der Osternacht in den Garten und auf den Wiesen. Aber da passierte es einmal, dass es in der Osternacht schneite. Es schneite und schneite und wollte gar nicht mehr aufhören. Als die Kinder am Ostermorgen aus dem Fenster sahen, war alles weiß. Und als sie draußen überall nach den Ostereiern suchten und suchten, sie fanden kein einziges. Wie sollten sie auch im Schnee weiße Eier entdecken? Mit rot gefrorenen Nasen und kalten Füßen kamen die Kinder zurück. Sie waren sehr enttäuscht und sehr traurig.
Ein kleiner Hase saß am Wegrand und dachte: „Wir sollten die Eier bunt färben, damit man sie auch im Schnee finden kann!“ Er lief nach Hause und berichtete von seinem Einfall. „Das ist eine gute Idee!“, sagte der Hase Kaspar, der ein begeisterter Landschaftsmaler war. Und er malte gleich ein paar Mustereier. Die Hasenkinder wollten auch Pinsel und Farben haben. Sie übten und übten. Als es Sommer war, stöhnte die Hasenmutter: „Ich kann keine Rühreier und Pfannkuchen mehr sehen! Und die Backen tun mir schon weh vom Eierausblasen.“ Denn selbstverständlich übten die Hasen an ausgeblasenen Eiern.
Die schönsten hängten sie an die Bäume. Dort schaukelten sie lustig im Wind. Alle, die vorbeikamen und es sahen, freuten sich daran. Noch heute findet man in manchen Gegenden solche bunt geschmückten Osterbäume. Die Hasenkinder aber konnten es gar nicht erwarten, bis endlich wieder Ostern war und sie ihre Kunst an echten Eiern ausprobieren konnten. Seitdem gibt es bunte Ostereier! Uns seitdem finden die Kinder alle Ostereier. Auch wenn es mal an Ostern geschneit hat.
Und für alle, die "gierig" auf Lesestoff sind ... Also, hier wäre was für euch :-)

https://www.amazon.de/M%C3%A4nnertour-aber-anders-Ben-Bertram-ebook/dp/B01CJU7P8S/ref=asap_bc?ie=UTF8